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Bouldern in Fontainebleau

Wie schon in den letzten Jahren fand auch heuer wieder das Trainingslager für das Boulder-Nationalteam in Fontainebleau statt. In den letzten Jahren hatten wir sehr viel Glück mit dem Wetter. Heuer erlebten wir eine Pechsträhne mit dem Wetter.

Aufgrund von Regen und Schneefall mussten wir gleich die ersten zwei Tage in den Trainingsstützpunkt der Franzosen ausweichen. Wir hatten die Gelegenheit mit ein paar Franzosen zu trainieren und uns zu vergleichen. Es wurden extra für uns einige Boulder gebaut, die wir dann im Wettkampfmodus probiert haben.

Am Rasttag war ein Teil des Teams unterwegs ein paar neue Bouldergebiete zu erkunden. Jakob und ich blieben im Appartementhaus um zu lernen bzw. ich hatte Zeit, die angefallene Arbeit ein wenig aufzuarbeiten.

An den zwei weiteren Tagen sah es ganz danach aus, dass das Wetter wieder besser wird. Wir konnten endlich am Fels bouldern gehen. Nicht jeder Felsen war trocken, wir fanden aber dennoch Boulder, wo wir klettern konnten. Der Stil in Fontainbelau ist bekannt, dass die Boulder nicht immer ganz so leicht und sehr anspruchsvoll sind. Mir gelang unter anderem der Boulder L'Art de la Fugue (8a) und einige weitere leichtere Klassiker. Am Ende des Tages fing es immer an zu regnen oder leicht zu hageln. Somit mussten wir auch am letzten Tag unseres Trainingstrips in die Boulderhalle von Paris fahren.

Ein Zeitraffer, was wir so an den Tagen erlebt haben, gibt eshier zu sehen.

Jetzt heißt es weiter fleißig trainieren. Anfang März bin ich in Sheffield beim Climbing Works Masters eingeladen und eine Woche später findet der erste A-Cup in Hallein statt.

Mehr Bilder vom Trip gibt's in der Galerie!

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